Die Abkürzung Schufa steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“ und ist ein Kreditsicherungsinstitut, das mit Kreditkartenanbietern und -instituten, Inkassobüros, etc. zusammenarbeitet.
Bei der Schufa haben Kreditgeber die Möglichkeit, sich über die Bonität (Zahlungsfähigkeit) von Kunden, aber auch Verbraucher über ihre Schulden und Bonitäts-Score zu informieren.
Immer, wenn man z.B. einen Handyvertrag, einen Kredit oder Ratenzahlungen bei Versandhäusern abschließen, werden diese Daten vom Kreditgeber an die Schufa weitergeleitet. Mit diesen Daten erhebt die Schufa eine betriebswirtschaftliche Analyse bezüglich der Kreditwürdigkeit von möglichen Kunden. Hierfür wird ein Bonitäts-Score zwischen 0 und 100 verwendet.
Stellen man bei einer Selbstauskunft fest, dass bei der Schufa gespeicherte Daten nicht korrekt sind, hat man ein Anrecht auf Korrektur der falschen Informationen.
Die Bewilligung oder Ablehnung von Kreditanfragen hängt also maßgeblich von der Einschätzung der Schufa über die Bonität (Zahlungsfähigkeit) des Kunden ab.
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